WSB Schulung & Beratung

LBA Zulassungen

„Bekannter Versender“ Sicher in die Zukunft

Entscheider & interne Führungskräfte stehen bei Zulassungssprozes­sen oft vor der Grundsatzfrage, ob sie externe Unterstützung hinzuziehen sollen oder nicht. Dabei entstehen für sie oft drei konkrete Fragen:

  1. Wann macht eine Unterstützung eines externen Dienstleisters Sinn? 
  2. Wie wähle ich den externen Dienstleister aus? 
  3. Was kostet zu Zulassung und wie lange dauert sie?

Wann macht eine Unterstützung eines externen Dienstleisters Sinn? 

Externe Partner wie WSB Luftsicherheit können Branchenkenntnisse, Marktdaten und Benchmarks, Best Practises oder besonderes Prozesswissen & Praxiserfahrung einbringen. Dann han­delt es sich um die klassische Expertenberatung (Advising), bei der Fachleute konkrete Erfahrung zu einem Veränderungsprojekt einbringen.

Absicherung durch externe Expertenmeinung:

Externe Beratung wird von Führungskräften gerne in Anspruch genommen, um strategische Entschei­dungen zu entwickeln und zu begründen. Aufsichts­gremien befürworten wesentliche Veränderungen eher, wenn diese mithilfe anerkannter Advisors ent­standen sind.

Es gibt intern zu wenig Ressourcen für die Zulassung

Viele Vorhaben scheitern daran, dass man ein Problem zwar als kritisch erachtet und es auch „im Prinzip" lösen möchte, aber die Umsetzung immer wieder auf die lange Bank schiebt. Das Tagesgeschäft geht vor und verhindert die Veränderung stets aufs Neue. Dann kann es effizienter sein, für die Konzep­tion und deren Implementierung externe Spezialis­ten zu beauftragen.

Mitarbeiter für oft tiefgreifende Veränderungen gewinnen

Bei manchen Veränderungen besteht die Gefahr, dass externes Expertenwissen nicht zur Organisati­on passt und die Belegschaft gegen das ihnen frem­de Konzept opponiert. Ziemlich oft werden solche Konzepte dann nicht umgesetzt und landen in einer Schublade. Auch interne Konflikte können den Er­folg der Zulassung verhindern. In solchen Fällen können externe Prozessbegleiter einen wesentlichen Beitrag zur Auflösung des gordischen Knotens liefern.

WSB ist unbefangen, ken­nt die Vorgeschichten, die oft überholten Sichtweisen und die abgestandenen Erklärungen nicht. WSB hat die Freiheit, naive Fragen zu stellen, Dinge ganz anders zu sehen, kritische Kommentare zu geben und unbequeme Interventionen zu starten. 

Externe Berater erzeugen oftmals leichter die nötige Veränderungsenergie, denn sie stehen außerhalb der Hierarchie und haben wenig bis keine Eigeninteressen in der Organisati­on. Sie werden nicht als Teil des Problems gesehen, von allen Seiten als ausreichend neutral empfunden und können tragfähige, unbelastete Beziehungen aufbauen. Zudem verfügen externe Berater mit den Einsichten aus unterschiedlichen Projekten oft über eine breite Erfahrung und können Learnings aus an­deren Zulassungen einbringen.

Auswahl des externen Dienstleisters?

In einem persönlichen Gespräch sind die Qualität und Expertise des externen Dienstleisters am bes­ten in Erfahrung zu bringen. Dabei empfiehlt es sich, auf sechs Aspekte zu achten. Diese Hinweise gelten besonders für Einzelberater und kleinere Beratungs­unternehmen. Sie sind aber auch beim Engagement breit aufgestellter Consultingkonzerne relevant, da beim Einsatz vor Ort immer nur das Können der einge­setzten Berater präsent ist und allenfalls indirekt das Wissen einer globalen Organisation.

Versenden Sie auch regelmäßig Luftfracht?

Hat Ihr Unternehmen noch nicht den Status „Bekannter Versender“ durch das LBA erlangt? 
Dann befinden Sie sind vermutlich in der Entscheidungsphase und werden zeitnah auch eine Entscheidung treffen!

Ihr Entschluss sich mit diesem wichtigen Thema Luftsicherheit und bekannter Versender auseinander zu setzen, 
unterscheidet Sie von vielen anderen in der Luftfracht tätigen Unternehmen in Deutschland. 
Sie werden so die richtige und wichtige Entscheidung treffen, Zulassung oder nicht!!!

Sollten Sie sich bereits für eine Zulassung zum bekannten Versender entschieden haben, gehören genau Sie 
zu den Unternehmen, denen wir mit Rat und Tat zur Seite stehen bis Sie Ihre Zulassung durch das LBA erhalten haben.

Denn… mit jedem Tag an dem Ihre Luftfracht Kontrollen ausgesetzt werden muss, besteht auch ein erhöhtes Risiko 
auf Verzögerung & Beschädigung. Zusätzlich opfern Sie wertvolle Zeit und bares Geld. Außerdem kann sich der Prozess
bis zur Ihrer behördlichen Zulassung über Monate hinziehen. 

Mit Stand Juli 2017 hat das LBA 2067 Betriebsstätten eine Zulassung als bekannter Versender erteilt.

Mit Stand Februar 2016 waren es noch 2331 Betriebsstätten.

Wollen auch Sie die Chance der Zulassung zum bekannten Versender nutzen?

„Bekannte Versender“ sind seit dem 29.04.2013 von Luftfahrt-Bundesamt (LBA) zugelassene Unternehmen von Fracht, 
an deren Standort diese Fracht als Luftfracht identifizierbar wird und die unter Einhaltung bestimmter behördlicher 
Sicherheitsvorschriften diese erstmalig in den Sendungsumlauf geben.

Das heißt, die jeweilige Sendung muss ihren Ursprung in der jeweils zugelassenen Betriebsstätte haben. 
Diese Luftfracht darf dann ohne weitere Kontrollen (z.B. X-Ray-Röntgen) per Luftfahrzeug „Sicher" versendet werden.

Sind zugelassene Kontrollen an Ihren Waren überhaupt möglich?

        Was machen Sie wenn...                                                                                  

    • Ihre Fracht zu groß ist für X-Ray Kontrollen ?
    • Sie ständig Dunkel oder Schwarzalarm haben ?
    • Die Beschaffenheit Ihrer Fracht keine Kontrolle zulässt (zu hoher Metallanteil) ?
    • Sie zeitkritische Fracht haben ?
    • Sie für Frachtkontrollen nicht draufzahlen wollen ?

      Wissen Sie...
    • wie das behördliche Zulassungsverfahren abläuft ?
    • welche Voraussetzungen Sie im Vorfeld erfüllen müssen ?
    • welche Vorteile der „Bekannter Versender“ Status für Sie hat ?
    • ob sich eine Zertifizierung für Sie überhaupt lohnt ?
    • welche Mitarbeiterschulungen Sie brauchen ?
    • welche die für Sie aktuellen Verordnungen sind ?

    Über diese Fragen brauchen Sie sich dann keine Gedanken mehr zu machen, denn mit dem besonderen Status 
    des vom LBA zugelassenen bekannten Versender haben Sie den Vorteil auf Ihrer Seite. Ihre Luftfracht braucht keinen 
    erneuten Kontrolle unterzogen werden, sondern kann direkt im Rahmen der sicheren Lieferkette an das Luftfahrtunternehmen bzw.
    den Händlingspartner als „sicher“ übergeben werden. 

    Die Abwicklung verläuft somit schneller und kostengünstiger als bei „unsicherer Luftfracht“.

    Was kostet die Zulassung und wie lange dauert sie?

    Um Ihnen ein genaues Preisangebot zu erstellen, laden Sie sich die PDF unter: "zum Angebot" herunter.

    Nutzen Sie jetzt die Möglichkeit mit WSB Luftsicherheit Ihre Zulassung durch das Luftfahrt-Bundesamt schnell und professionell zu realisieren.  

    Durch Ihre Zulassung erhöhen Sie auch die Wirtschaftlichkeit und Attraktivität Ihres Unternehmens. 

    Die Voraussetzungen für Ihre Zulassung können wir in 4-12 Wochen realisieren. Je nachdem ob schon eine §7 LuftSiG 
    Zuverlässigkeitsüberprüfung für Ihre Mitarbeiter vorliegt oder nicht!!!

    Jetzt sind Sie dran! 
    Gerade wenn es um die Erlangung des Status „behördlich zugelassener bekannten Versenders“ geht, müssen Sie hier
    vermutlich eine wirklich gute Entscheidung treffen, bei der sie von Anfang an wissen, dass alles stimmt. Damit wir auch Ihrem
    Unternehmen beim Zulassungsprozess und der Umsetzung der Schulungsverpflichtung helfen können, klicken Sie jetzt
    auf den Button "zum Angebot" füllen Sie diese Formular aus und senden Sie es uns zu.
    . Sie erhalten dann von uns ein konkretes und kostenloses Angebot um schnell und sicher ihre Zulassung durch das Luftfahrt-Bundesamt zu realisieren. 

 
 

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Telefon: + 49 (0) 6071 – 637 425
Fax: + 49 (0) 3212 – 668 2045
E-Mail: info@luftsicherheit-wsb.de

Friedrich-Ebert-Str. 71 
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